Das Leben ist wie Topfschlagen

von 8. Mrz 2018

Die zwei Dinge, die dein Leben verändern sind Fokus und Gefühl. Wenn du lernst deinen Fokus zu kontrollieren und die eine Gefühl wahrzunehmen, dann wird deine Leben so einfach wie das Topfschlagen beim Kindergeburtstag. Im Artikel »Das Leben ist wie Topfschlagen« erkläre ich dir wie das alles zusammenhängt und was du machen kannst, damit es für dich so einfach wird. 

Lesezeit: 10:12 Minuten

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Bild: pixabay.com

Jeder kennt es vom Kindergeburtstag: das großartige Topfschlagen! Mit verbundenen Augen krabbelst du den Leckereien unter einem Topf verborgen entgegen. Geführt durch die Rufe der anderen: wärmer und kälter. Und der Topf? Er wird natürlich immer gefunden. Vor lauter Begeisterung geht da auch schon mal ein Kochlöffel kaputt, weil gar zu enthusiastisch auf dem Topf getrommelt wird. Egal. Es macht Spaß. Vor allem deshalb, weil immer alle ankommen. Auch wenn es manchmal einen wirren Kurs über »Stock und Stein« gibt. Am Ende kommen alle an und schlagen begeistert auf den Topf, reißen sich die Augenbinde vom Gesicht und halten die Überraschung in die Höhe. Ich liebe es.

Was das mit Hokus Pokus Fokus zu tun? Viel. Alles! Denn das Leben ist für mich wie Topfschlagen. Das Topfschlagen enthält zwei Komponenten, die für mich entscheidend sind für ein erfülltes und glückliches Leben.

Topfschlagen und seine zwei Komponenten für das Glück

Das spannende beim Topfschlagen ist für mich: da macht sich einer auf die Reise und ist scheinbar orientierungslos – Augen verbunden, ein paar mal um die Achse gedreht – und findet doch immer das Ziel. Warum? Weil er geführt wird, durch die Rufe der anderen. »Wärmer« bedeutet: die Richtung passt, du kommst näher. »Kälter« bedeutet: »falsche Richtung, du entfernst dich«. Es gibt also eine Führung. Das erste wichtige Komponente.

Aber was ist die beste Führung, wenn du dich nicht an sie hältst. Deshalb ist für mich die zweite noch viel wichtiger Komponente, das-sich-führen-lassen. Deshalb kommen ja alle am Ziel an, weil sie sich führen lassen.

O.K. Wie läßt sich das jetzt auf das Leben übertragen? Will ich damit sagen, dass du dich endlich führen lassen sollst? Ja – absolut! »WAS!«

Ja, aber doch nicht von irgendjemanden. Du sollst der Führung vertrauen, die du in dir hast. Du selbst sollst dich führen. Du selbst hast das beste Navigationsgerät der Welt – extra für dich maßgeschneidert. Warum vertraust du ihm nicht mehr?

Dein Gefühle führen dich

Dein Gefühle zeigen dir an, wie viel oder wie wenig Widerstand aktiv ist zum Thema, welches du gerade im Fokus hast. Du denkst also an etwas (das Thema) und damit aktivierst du den Widerstand, welcher zum Gedachten aktuell vorhanden ist. Das Gefühl, welches du jetzt wahrnimmst, ist nun dein Indikator für den Widerstand.

Oder wieder anders formuliert: das Gefühl zeigt an, wie das, was du gerade denkst, zu dem passt, was du eigentlich willst.

Wenn du dich besser fühlst, reduziert sich der Widerstand und du näherst dich dem Erwünschten an. Fühlst du dich schlechter, erhöht sich der Widerstand und du entfernst dich vom Erwünschten. Deine Gefühle zeigen dir also immer, ob du in die richtige Richtung unterwegs bist. Das ist dein maßgeschneidertes Navigationsgerät. Wärmer und kälter – dein Navi.

Dein Fokus lenkt!

Und dein Lenkrad? Dein Fokus ist das Lenkrad, mit dem du jetzt auf das Navi reagieren kannst. Kälter heißt: andere Richtung! Heißt: den Fokus abziehen, an etwas anderes denken, oder andere Aspekte betrachten oder oder oder. Nur nicht weiterdenken.

Die zwei wichtigen Fragen sind also:

  1. Beherrscht du deinen Fokus? Kannst du bewusst Steuern?
  2. Nimmst du dein augenblickliches Gefühl wahr? Denn nur darüber kannst du wahrnehmen, ob die Richtung passt, in die du steuerst.

Warum sind die beiden Dinge denn so wichtig

Der Grund, warum du dein Leben verändern willst, liegt immer in einem verbesserten Gefühl.

»Wenn ich das nur hätte, dann würde ich mich endlich gut fühlen.« Dabei ist es egal, ob du nun etwas materielles oder etwas spirituelles willst. Besser fühlen ist das Ziel hinter allem.

Und besser fühlen ist ein Seins-Zustand. Dein eigentliches Ziel ist ein anderer Seins-Zustand, ein anderer Erlebnis-Zustand.

Du willst dich anders erleben: fröhlicher, leichter, lebendiger, freier, liebevoller, sicherer und so weiter.

Seins-zustände können nicht durch Handeln erreicht werden

Das Problem: Seins-Zustande können nicht primär durch das Handeln erreicht werden.

Das ist ja große Paradox: was kann ich tun, um glücklich zu werden? Wir wollen immer etwas tun, also handeln und aktiv werden, unser Glück in die Hand nehmen. Und auch, wenn das eine tolle Haltung ist, weil sie viel Bereitschaft signalisiert, führt uns das Tun nicht zum Glück.

Wir sehen zwar, dass jemand, der sein Glück gefunden hat, irgendetwas gemacht hat, aber das ist nie der Grund für sein Glück. Das, was er gemacht hat ist nur der Spiegel, für etwas, was er in sich gefunden hat. Und wenn du das Innere nicht findest, kannst du machen, was du willst, du wirst es nicht finden dein Glück.

Das Tun und Machen hat seinen Platz und ist super wichtig. Für was? Für den Ausdruck deines Seins-Zustandes. Das Machen drückt dein inneres Erleben aus und ist damit ein wichtiger Bestandteil für die Manifestation. Aber das Machen verändert nicht. Siehe Beitrag »Die Haltung des Gelingens!«

Die östlich Philosophie hat da ein schönes Geschichten-Muster, welches das sehr gut illustriert.

Der Schüler fragt den Meister: »Was kann ich machen, um den Weg der Liebe (der Erleuchtung, des Glücks usw.) zu finden?« Und der Meister antwortet: »Nichts. Sei einfach die Liebe (die Erleuchtung, das Glück). Das ist der einzige Weg.«

Meist läßt es einen ziemlich irritierten Schüler zurück, der mit der Antwort nichts anzufangen weiß. Er wollte doch etwa tun, nun soll er etwas sein. Wie soll das gehen?

Die gute Nachricht: dieses innere Glück zu finden, den Seins-Zustand zu finden, ein anderes inneres Erleben zu finden, dass ist gar nicht so schwer. Du musst dafür nicht jahrelang in irgendeinem tibetanischen Hochgebirge meditieren – auch wenn du das machen kannst, wenn du das willst. Es spricht natürlich nichts dagegen.

Auf was ich hinaus will: es ist viel einfacher, als du möglicherweise glaubst! Auf hokuspokusfokisch heißt das: fühle dich hinein in die Liebe. Das ist der einzige Weg.

Die Gefühlsreise

Die Reise zur Verwirklichung all deiner Wünsche ist eine Gefühls-Reise.

Glück, Liebe, Gesundheit, Freiheit und so weiter, diese Orte sind auf keiner äußeren Karte verzeichnet und können durch keine Kraftleistung erreicht werden. Glück, Gesundheit und Liebe können durch kein besonderes Verhalten erreicht werden.

Einzig deine Fähigkeit dich auf eine Gefühlsreise einzulassen, bringt dich zum Erwünschten.

Und für diese Reise brauchst du die zwei Wichten Dinge:

  • Dein Fokus. Denn er ist dein Lenkrad.
  • Und die Wahrnehmung deiner Gefühle, denn sie zeigen dir an, ob du in die richtig Richtung unterwegs bist.

So einfach wie Topfschlage? Oft nicht!

Jetzt denkst du dir bestimmt:

»Wenn das Leben so einfach wie das Topfschlagen ist, warum verändern sich dann viele Dinge nicht so, wie ich sie haben möchte. Ich komme nicht beim Topf an. Für mich ist es nicht so einfach wie das Topfschlagen!«

Ja, das stimmt. Wir machen es uns nicht so einfach. Warum? Weil wir mit unserem Fokus und mit der Wahrnehmung unserer Gefühle nicht sehr geschickt umgehen. Wir sind sehr ungeübt, was die beiden entscheiden Faktoren des Topfschlagens angeht. Und so verfahren wir uns auf der Reise häufig.

Die Frage ist also: Warum ist es so schwierig mit deinem Fokus und deiner Wahrnehmung deiner Gefühle?

Dein Fokus im Auto-Fokus

Dein Fokus ist meistens im Auto-Fokus-Modus. Das, was da ist, wird fokussiert. (Siehe »Das Wiederkäuer-Muster«) Oder besser gesagt: das was am lautesten ist, wird fokussiert (siehe: »Momentum«). Oder das, was andere wollen, das du es betrachtest wird fokussiert (siehe »Die vier Säulen der Potentialentfaltung«). Wie auch immer?

Du läßt zu, dass dein Lenkrad von Außen gesteuert wird. Du trifft keine bewusste Entscheidung. Nicht du lenkst, sondern du läßt dich lenken. Aber wenn du dich von Außen lenken läßt, dann gibst du deine Gefühlslage in die Hände anderer. Du fühlst dich dann abhängig von den Umständen. Und das läßt dich meist ohnmächtig fühlen.

Und wie gesagt: du kannst nicht an den Ort des erwünschten verbesserten Gefühls kommen, wenn du dich schlechter fühlst. In Richtung Kälter wartet kein Topf mit einem Leckerli auf dich.

Es braucht Disziplin, um dem Auto-Fokus-Modus-Reflex zu Wiederstehen, einfach nur das zu fokussieren, was vor deiner Nase liegt und am lautesten nach Aufmerksamkeit schreit. Du musst dich also darin üben deinen Fokus wieder in den Griff zu bekommen.

Erlaubnis!

Es braucht aber auch deine Erlaubnis, dich gut fühlen zu wollen und zu dürfen. Es braucht deine Erlaubnis, dass fokussieren zu dürfen, was du eben fokussieren willst.

Warum? Nun ja, weil es für dich meist nicht so einfach ist. Denn deine Erfahrung ist, dass die anderen ein gewichtiges Wörtchen mitreden wollen, wem oder was du deine Aufmerksamkeit schenkst.

Als ich in der Schule verträumt aus dem Fenster schaute, weil der Unterricht langweilig war, fand das mein Lehrer und meine Eltern nicht so gut. Dabei hab ich mich nur gut um mich gekümmert. Aber das haben sie so nicht verstanden. Die haben eben so ihre eigenen Vorstellungen, was mich zu meinem Glück führt.

Sozialer und moralischer Druck: Auch gibt es einen großen sozialen und moralischen Druck, der dir vorschreibt, was du alles betrachten musst. »Werde endlich erwachsen« meint eigentlich: »Reiß dich zusammen. Du kannst nicht das betrachten, was du willst. Lerne dich den wichtigen sozialen und gesellschaftlichen Dingen zu stellen. Es geht nicht darum, wie du dich fühlst, sondern darum, dass du das machst, was man von dir erwartet.«

Und auch wenn das alles gut gemeint ist, so sind es die Erwartungen der anderen und eben nicht unbedingt deine. Sie werden dir nicht immer erlauben, das du das fokussieren, was du willst. So ist das eben.

Deshalb musst du dir diese Erlaubnis geben. Denn wie gesagt: du kannst den Ort des besseren Gefühls nicht erreichen, wenn du dich auf der Reise schlechter fühlst.

Das führt uns zu Punkt zwei! Die Wahrnehmung des augenblicklichen Gefühls.

Gefühle wahrnehmen ist leichter & schwerer

Gefühle wahrnehmen ist an sich leichter, als deinen Fokus in den Griff zu bekommen. Warum? Weil du das schon immer so gemacht hast. Es ist ein natürlicher Vorgang.

Dein Organismus funktioniert so. Er nimmt wahr, wie es ihm geht und wenn nötig, bewegt er sich in Richtung mehr Wohlbefinden. Dein Organismus weiß immer exakt wo mehr Wohlbefinden ist (siehe Beitrag »Wohlbefinden – oder darüber, dass du weißt, dass AUA aua ist«).

Heißt in der Topfschlagen-Sprache: dein Organismus weiß genau wo der Topf ist. Nur so hast du dich entwickelt, bist gewachsen und hast gelernt deinen Körper alltagstauglich zu beherrschen.

Für deinen Organismus ist es also normal und natürlich, sich zu spüren und dann in Richtung besser zu bewegen. Deshalb ist es an sich genommen leicht für dich, denn theoretisch musst du dich nur erinnern an etwas, was du ehe die meiste Zeit machst. Deshalb leicht.

Aber es ist auch schwer! Zum Teil auch sehr schwer, weil du gelernt hast, diese natürliche Bewegung zu mehr Wohlbefinden zu unterdrücken. Du hast dir diese natürlichen Bewegung hin zum Wohlbefinden abgewöhnt. Nicht generell, sonst würdest du gar nicht mehr leben, aber in manchen kleinen Bereichen deines Lebens eben schon. In manchen mehr und in manchen weniger.

Das Glück der anderen

Warum? Wie oben beim Fokus schon erwähnt. Du erlebst, dass andere ein Wörtchen mitreden wollen. Sie haben ihre eigenen Vorstellungen, was für dich gut ist, wo dein Glück zu finden ist und so weiter. »Wir fühlen uns verantwortlich!« sagen sie und meinen: »Du denkst, verhältst und machst das, was wir gut und richtig finden, damit wir uns gut fühlen können!«

Und so lernst du schnell, dass es zu einem Thema viele »Töpfe« gibt, und jeder zu einem anderen will. Was eben dazu führt, dass dein Topf machmal in der entgegengesetzten Richtung liegt, als der Topf, den deine Eltern für dich vorgesehen haben. Obwohl du dich zu mehr Wohlsein hinbewegst, entsteht in deinem Umfeld mehr Unwohlsein. Die Augen deiner Eltern sind plötzlich nicht mehr glücklich, wenn du in deine erwünschte Richtung marschierst.

Und da du eben auch andere glücklich machen willst, verzichtest du auf deine Bewegung hin zu mehr Wohlsein, damit sich dein Umfeld besser fühlen kann. Das wäre für sich genommen nicht so schlimm, aber da du das wahrscheinlich sehr häufig gemacht hast, wird es zu einem Problem.

Der Weg ins Gefühlsgrab

Du tolerierst jetzt Unwohlsein. Du fühlst dich nicht gut und musst damit klar kommen. Wenn das häufig vorkommt, entsteht ein chronisches Unwohlsein, welches die ganze Zeit von dir wahrgenommen wird. Und das geht nicht lange gut. Keiner kann das die ganze Zeit wahrnehmen. Deshalb musst du anfangen, dieses negative Gefühl zu betäuben.

Oder anders gesagt: du gewöhnst dich an das Unwohlsein und damit wird es für dich normal (siehe Beitrag: »Das getarnte Gefühle – Normalität«). Du nimmst das Unwohlsein wahr, aber registrierst es nicht mehr als solches. Einfach gesagt: du hast deine Gefühlswahrnehmung betäubt.

Und das ist ein großes Problem, denn nun weißt du nicht mehr wie es dir geht. Dein Navigationsgerät ist jetzt falsch kalibriert und führt dich in die irre.

Wenn du nun deine Gefühle wieder bewusster wahrnehmen willst, musst du dich möglicherweise erst einmal durch diese Isolierschicht »hindurchfühlen«, die du über deine Gefühlswelt gelegt hast. Bedeutet: du musst dich nicht nur erinnern wie das geht, sondern du musst das mit dem erinnern auch wieder neu erlernen.

Darum fühlt sich das Leben nicht wie Topfschlagen an.

Wenn sich dein Leben nicht wie Topfschlagen anfühlst, dann liegt das unter anderem an diesen zwei wichtigen Punkten

  1. Du hast das Lenkrad aus der Hand gegeben und läßt dich zu oft von außen steuern.
    Dein Fokus ist nicht unter deiner Kontrolle.
  2. Du weißt nicht wo Wärmer und Kälter ist.
    Du fühlst nicht mehr so gut, wie du dich augenblicklich fühlst.

Die gute Nachricht: beides kannst du wieder erlernen. Im Grunde genommen ist der ganze Blog dazu da, dir dabei zu helfen, diese beiden Dinge wieder zu erlernen.

Alle Artikel sollen dir aus unterschiedlichen Richtungen dabei helfen, dir die Erlaubnis zu geben, deinen Fokus auf das zu lenken, was du willst und dich einfach besser fühlen zu dürfen.

Workout of the Week – WoW

Es gibt aber eine Kategorie auf dem Blog – »Workout of the Week« – mit kleinen Übungen, die dir dabei ganz konkret helfen können, den Umgang mit deinem Fokus und der Wahrnehmung deines Gefühls zu üben.

Das Leben so einfach wie das Topfschlagen – aber ja!

Wenn du diese zwei Punkte beherzigst, dann verwandelt sich dein Leben wieder mehr in das Topfschlagen beim Kindergeburtstag. Du nimmst Wärmer und Kälter wahr und kannst mit deinem Fokus darauf reagieren. So bewegst du dich immer in Richtung Wärmer, sprich in Richtung besser, weil leichter. Dann kommst du automatisch beim Topf an unter dem dein Erwünschtes auf dich wartet. Jetzt bist du die Person, welche vor lauter Enthusiasmus den Kochlöffel aus versehen zerschlägt und begeistert die Erfüllung eines Wunsches feiert.

Und das ist herrlich. Weil du miterlebt hast, wie du dich hinbewegt hast. Wenn du das einmal erlebt hast, verändert sich für dich alles.

Einfach besser fühlen.

Mach es einfach, mach es jetzt.

Wir sehen uns im Schöpferwirbel

Liebe Grüße

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