Die Haltung des Gelingens

von 30. Mai 2017

Warum ist die eine Person erfolgreich mit dem Abnehmen und die andere Person nicht? Wir erklären das meist darüber das Verhalten: die Eine macht die richtigen Dinge, die Andere eben nicht. Und dann beginnt sie, die unendliche Suche nach der richtigen Diät. 

In diesem Artikel erkläre ich dir, warum ich das ganz anders sehe. Für mich ist die Eine in der Haltung des Gelingens und die Andere in der Haltung des Scheiterns und die Diät spielt nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die Haltung des Gelingens ist für mich der magische Schlüssel für ein erwünschtes Leben.

Was das alles bedeutet und die wie du in die Haltung des Gelingens kommst erzählt der Artikel. Viel Freude und hoffentlich ein oder gar zwei Aha-Erlebnisse wünsch ich dir beim Lesen. 

Lesezeit: 6:50 Minuten

Bild: pixabay.com

Haltung und Verhalten

 

Um die Haltung des Gelingens besser zu verstehen, ist es wichtig, genauer zwischen Haltung und Verhalten zu unterscheiden. Denn Haltung und Verhalten sind zwei sehr unterschiedliche Dinge, die zwar zusammengehören, aber auf zwei sehr unterschiedlichen Ebene wirken.

Zusammen gehören sie darüber, dass jedes Verhalten aus einer Haltung entspringt. Alles, was ich mache – alles –, mache ich aus einer inneren Haltung heraus. Das Verhalten ist immer der Botschafter der Haltung.

Der Unterschied besteht in ihrem Wirkungsort: Die Haltung ist ein Seins-Ort, eine Hintergrund-Atmosphäre, ein Erlebnis-Raum, in dem etwas stattfindet. Das Verhalten ist jetzt das »Etwas«, welches stattfindet, die Ausdrucks-Energie, die im Erlebnisraum (Haltung) ausgelebt wird.

Der Irrglaube im Veränderungs-Konzept

Will ich jetzt etwas an meiner Lebenswirklichkeit verändern, dann beziehen sich fast alle praktischen Ansätze ausschließlich auf das Verhalten.

Du willst abnehmen? Na dann fang endlich an und verändere dein Ess-Verhalten und treibe Sport.

Die Haltung bleibt aussen vor. Warum? Weil es nicht so klar ist, wie ich eine Haltung verändern kann. Beim Verhalten ist das klarer. Auch wenn es oft sehr schwer ist, so ist es mit Willenskraft und Beharrlichkeit doch möglich.

Der Irrglaube ist folgender: ich verändere mich und meine Lebensumstände dadurch, dass ich mein Verhalten verändere. Die Frage, die uns ständig herumtreibt ist immer die gleiche:

»Was kann ich anderes tun, dass …«

Ein bisschen Spiritualität

Diese Frage taucht auch sehr gerne in östlich angehauchten, spirituellen Geschichten auf: der Schüler fragt den Meister immer, was er tun kann, damit das Erwünschte eintritt. Und der Meister antwortet immer gleich:

»Nichts. Du kannst nichts tun. Du kannst es nur sein. Sei es. Es gibt keinen anderen Weg!«

Damit hinterläßt er selten einen Schüler mit einem Aha-Erlebnis, sondern meist einen mit nachdenklicher Stirn. »Was soll ich jetzt bitte tun? Ich versteh es nicht! Sei es? Wenn ich es wäre, würde ich doch nicht fragen!«

Haltung des Gelingens & Haltung des Scheiterns

Der Schüler ist in der Haltung des Scheiterns. Der Schüler glaubt, er müsse etwas tun, damit es gelingt. Er glaubt sogar, dass es nicht gelingen kann, wenn nicht etwas dafür getan wird. Heißt: wenn ich nichts tue, dann wird es scheitern. Also sage mir, was ich tun soll, damit ich das Scheitern abwenden kann?

Der Schüler knüpft das Gelingen an das Verhalten. Verhalte ich mich richtig, gelingt es; verhalte ich mich falsch, misslingt es. Da ich etwas will, was ich noch nicht habe, bedeutet das: ich hab mich falsch Verhalten. Also wie kann ich mich jetzt richtig verhalten?

Der Meister aber antwortet auf der Ebene der Haltung. Und die kann man nur einnehmen, also in ihr sein. Er sagt: wenn du nicht den erwünschten Erlebnisraum wechselst, kannst du machen, was du willst, es wird sich nichts ändern. Du musst den Erlebnisraum ändern. Und das geht nicht über das Verhalten. Es geht nur über das im Raum sein. Sei es! Wenn du es bist, dann fühlst du es und dann ist es gelungen. Also komme in den Erlebnis-Raum des Gelingens. Komme in die Haltung des Gelingens.

Der innere Sportler und der Marathon-Sitzer

Angenommen du willst abnehmen und mehr Sport machen. Dann fragen die allermeisten aus einer Haltung des Scheiterns heraus: was kann ich machen?

Haltung des Scheiterns – Grundgefühl: Unwohlsein

Diese Frage stellen sie jetzt aus ihrer Übergewichts-Haltung heraus. Aus jener Haltung des übergewichtigen Marathon-Sitzers, der sie fett und faul sein läßt. Ihr Gefühl: schuld, faul, unwohl. Die Haltung des Scheiterns geht immer mit solch einem Unwohlsein einher. Also: Was soll ich tun?

Die Antwort ist offensichtlich: bewegen und weniger essen. Jetzt bemühen sie sich, sich so zu verhalten wie ein Sportler: sie bewegen sich mehr und versuchen sich besser zu ernähren.

Initiierendes Gefühl: Überwindung

Dabei ist das anfängliche initiierende Gefühl immer ein Überwindungsgefühl, welches den berühmtem inneren Schweinehund besiegen muss. Und dieses Gefühl ist immer da, wenn Verhalten und Haltung gegensätzlich sind. In unserem Fall ist es die Haltung eines Marathon-Sitzers und das Verhalten eines Sportlers.

Sisyphos: Verhalten gegen Haltung

Das Verhalten versucht nun die Haltung zu verändern. Das ist aber der berühmte Kampf gegen etwas, bei dem man allerhöchstens eine Schlacht gewinnt, aber den Kampf immer verliert. Sisyphos lässt grüßen.

Das ist Allopathie: Haltung und Verhalten sind gegensätzlich.

Hier gibt es nur die berühmte kurzfristige allopathische Besserung (durch das erzwungene Verhalten) mit darauffolgenden Verschlimmerung (die Haltung setzt sich immer durch).

Du kannst den Erlebnisraum (Haltung) nicht wechseln über die Aktivität (Verhalten), die du in diesem Raum auslebst. Egal, was du tust, du bleibst in dem Raum.

Zusammenfassung – Haltung des Scheiterns

  • Haltung: übergewichtiger Marathon-Sitzer
  • Gefühl: Unwohlsein
  • Verhalten: als Sportler
  • initiierendes Gefühl: Überwindung und Anstrengung
  • Haltung und Verhalten sind gegensätzlich.
  • Das Verhalten versucht die Haltung zu verändern.
  • Mit der Zeit wird das Verhalten der Haltung wieder ähnlich.
  • Der Veränderungsversuch stärkt und festigt die unerwünschte Haltung.

Haltung des Gelingens – Grundgefühl: Wohlsein

Angenommen, die Haltung würde sich jetzt ändern hin zu einem Sportler. Sei es! Ja, ich bin es! Wohlgemerkt: das äußere Erscheinungsbild ist immer noch der übergewichte Marathon-Sitzer, aber die innere Haltung wäre jetzt die eines Sportlers.

(Ich weiß, dass hört sich jetzt irgendwie ungewohnt an. Wie kann das den gehen? Aber es geht. Und nur so geht es!).

Also angenommen, ich finde diese Haltung; bedeutet ja nur: ich fühle, wie sich dieser Sportler anfühlt.

Eine Haltungsveränderung ist immer eine Gefühlsveränderung. Oder genauer gesagt: jede Haltungsveränderung wird durch eine Gefühlsveränderung angezeigt. Die Frage ist also: wie fühlt sich der Sportler an?

Das ist viel leichter, als es sich anhört. Jeder kann dieses Gefühl finden. Ziemlich schnell sogar. Nur sucht nicht jeder nach diesem Gefühl. Und vor allem taucht nicht jeder mehrmals täglich in das Gefühl ein. Also: wie fühlt sich das an?

Initiierendes Gefühl: Lust

Als erstes würde ich mich wohl fühlen, kraftvoll, leicht, beweglich. Das wäre mein Gefühl. Und jetzt? Tja, jetzt hätte ich Lust, mich zu bewegen, mich in meiner Kraft zu erleben, meinen Körper zu spüren. Das initiierende Gefühle wäre hier »Loslassen und Lust«. Ich lasse die wilden Pferde einfach los, die sich große Lust haben, sich zu bewegen. Yeaha.

Genuss: Verhalten ist ähnlich der Haltung

Mein Verhalten ist jetzt das eines Sportlers, und meine innere Haltung auch.

Das ist Homöopathie: Verhalten und Haltung sind jetzt ähnlich.

Und wie in der Homöopathie habe ich jetzt dieses »unberechtigte Verbesserungsgefühl«. Mein Aussehen ist immer noch gleich, und damit nicht ähnlich zur Haltung und zum Verhalten – noch nicht. Aber das kommt. Oft schneller als gedacht.

Ich fühle mich als Sportler, obwohl ich überhaupt nicht so aussehe. Dann verhalte ich mich wie ein Sportler, obwohl ich immer noch nicht so aussehe. Aber nach einer gewissen Zeit bemerke ich, wie ich immer mehr so aussehe, wie ich mich fühle: sportlich.

Zusammenfassung – Haltung des Gelingens

  • Haltung: Sporter
  • Gefühl: kraftvoll, leicht, bewegungslustig
  • Verhalten: als Sportler
  • initiierendes Gefühl: Lust und Loslassen
  • Haltung und Verhalten sind sich ähnlich.
  • Das Verhalten drückt die Haltung aus.
  • Das Verhalten stärkt die innere Haltung.

Inspiration und Motivation

Bei der Haltung des Gelingens ist mein Verhalten Ausdruck einer Inspiration. Ich fühle mich inspiriert etwas zu tun. Es ist leicht, es macht Spaß, ich will, ja ich muss es tun.

Bei der Haltung des Scheiterns ist mein Verhalten Ausdruck einer Motivation. Ich muss mich irgendwie pushen, motivieren, zwingen überwinden, etwas zu tun.

Bei der Haltung des Gelingens geht es nicht darum, nichts zu tun. Es geht darum, inspiriert zu handeln.

Motiviertes Handeln will verändern und ist immer gegensätzlich zur inneren Haltung.

Inspiriertes Handeln will nichts ändern, es will sich ausdrücken. Aber dabei bereitet es den Weg zum Erwünschten.

Ich hab Lust auf das, dann auf das, dann auf das und so weiter. Und so begegne ich mit der Zeit der sportlichen Betätigung, die zu mir passt und der Ernährungsform, die gerade am besten passt. Weder mache ich Sport noch esse ich »gesund«, um abzunehmen. Ich will damit nichts ändern. Ich mache beides, weil ich Lust habe, mich inspiriert fühle und Freude dabei empfinde.

Und ja: ich bewege mich viel. Und ja: ich esse anders. Aber zu nichts muss ich mich überwinden. Ich lasse einfach die Pferde los (also die Inneren), die genau wissen, wie sie sich bewegen und was sie fressen wollen – und ich höre sie.

Persönliche Erfahrung

Ich persönlich kenne den Gefühls-Unterschied seht gut zwischen motiviert und inspiriert. Und oft mache ich Sport aus Motivation oder esse das »Richtige« aus Motivation. Und ich weiß, wie es nie was gebracht hat.

Ich weiß aber auch, wie es sich anfühlt, wenn ich mich zum Sport inspiriert fühle und auf das gute Essen Lust habe. Es ist ein anderes Gefühl, während des Sports und während des Essens. Und vor allem: die Veränderungen sind viel viel stärker, obwohl der »Aufwand« um so vieles leichter ist.

Ich hab über die letzten drei Jahre 25 kilo abgenommen, und meine Körperphysiologie vollkommen verändert. Und die meiste Zeit hat es Spaß gemacht, ist mir nicht schwer gefallen und war keine harte Arbeit. Es ist mir kaum aufgefallen, weil es sich so normal angefühlt hat. Aber ich kenne auch die Zeit der schweren Überwindungsarbeit und den Willenskampf und das Scheitern, dass damit verbunden ist.

Die Haltung des Gelingens ist kein Diplom

Es ist nicht so, dass man die Haltung des Gelingens wie ein Diplom erlangt und dann für immer hat. Es ist etwas, was wir immer wieder neu finden müssen. In jedem Augenblick wieder neu. Es ist nur leichter, diese Haltung des Gelingens zu finden, wenn man weiß, wie es sich anzufühlen hat.

Die Haltung des Gelingens kann man nur jetzt haben. Entweder hast du sie jetzt – oder du hast sie jetzt nicht.

Und die Haltung, die jetzt am besten passt, wird nicht die gleiche sein, die morgen am besten passt. In jedem Augenblick muss eine neue Haltung gefunden werden. Ganz nach dem Motto: »Die beste Haltung ist immer die nächste Haltung.«

Aber wie auch immer die nächste Haltung aussieht: wenn die inneren Haltung auf das Erwünschte ausgerichtet ist, ist es die Haltung des Gelingens. Und sie fühlt sich immer gut an!

Hokus Pokus Fokus – einfach besser fühlen!

Michael Antoni Unterschrift

6 Kommentare

  1. Antje

    Lieber Michael,

    was für ein wunderbarer Artikel!!! Ich bin einfach immer wieder begeistert, wie toll du die Dinge in Worte fassen kannst! Danke dir dafür!

    Ganz liebe Grüße
    Antje

    Antworten
    • Michael

      Liebe Antje,
      ja aber sehr gerne. Vielen Dank für deine lieben Worte. Ich finde es klasse, wenn jemand mein Geschreibsel „versteht“, damit was anfangen kann und es auch noch gut findet. Super.

      Dankbare Grüße
      Michael

      Antworten
  2. Gerd

    Hallo Michael,

    ich kann mich Antje nur anschließen. Ich finde, dass dies ein wirklich wunderbarer Artikel ist. Vielen Dank dafür. Im Prinzip beschreibt er das Prinzip „wie im innen, so im außen“ sehr detailliert.

    Vielen Dank! Ich hatte einige Aha-Erlebnisse.

    Beste Grüße,
    Gerd

    Antworten
    • Michael

      „wie im innen, so im außen“. Exakt.
      Vielen Dank für dein Feedback.

      Erfreute Grüße Michael

      Antworten
  3. Julia

    Danke, Michael!
    Wie schön und einfach geschrieben! Wie immer 🙂 !
    Wie schön du schreibst und wie schön, dass du schreibst! So muß ich deinen Unterricht nicht so doll vermissen, sondern er flattert mir direkt auf den Bildschirm!
    Danke dafür!!
    Liebe Grüße, Julia

    Antworten
    • Michael

      He Julia,
      danke für dein liebes Kompliment. Ich habe mir deine Seite angeschaut und gerade die Adventstürchen finde ich sehr hübsch. So was in der Art werde ich nächste Jahr auch machen. Dank dir für die Inspiration.
      Herzliche Grüße Michael

      Antworten

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