1

es war
dunkel

HUND UND KATZ UND ICH.

Die deutsche Sprache und ich – das war wie Hund und Katz, es war schrecklich.

Das Sprechen & Schreiben hat meine Schulzeit verdunkelt und meine Studienrichtung dahingehend beeinflusst, dass nur ein Studiengang mit dem absoluten Mindestmaß an Sprechen und Schreiben in Frage kam. In der Energietechnik gab es nur Formeln und Zahlen – großartig.

Ja, so war das früher. Sehr dunkel!

2

es werde
licht

VERÄNDERUNG IST MÖGLICH!

Vieles hat sich seither geändert. Die Liebe zur Astrologie hat mich »gezwungen« ein Sprache zu finden und meine Scheu vor dem Sprechen zu reduzieren. Zweifel und Ängste haben sich mit Hilfe der Homöopathie verwandelt in Vertrauen und Intuition. 

Heute fühlt es sich selbstverständlich an, dass ich mit dem Sprechen meine Brötchen verdiene.

Nach dem mühsamen Studium der Energietechnik, bei dem ich stillschweigend elektrischen Strom therapierte, erlebe ich heute in der therapeutischen Arbeit mit Menschen die freudvolle Begeisterung über die Energie unserer Lebenskraft.

Diese therapeutische Arbeit mit Menschen erfüllt mich zutiefst. Und das Unterrichten macht mir großen Spaß. 

Wär hätte das gedacht.

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es war
dunkel

HUND UND KATZ UND ICH.

Die deutsche Sprache und ich – das war wie Hund und Katz, es war schrecklich.

Das Sprechen & Schreiben hat meine Schulzeit verdunkelt und meine Studienrichtung dahingehend beeinflusst, dass nur ein Studiengang mit dem absoluten Mindestmaß an Sprechen und Schreiben in Frage kam. In der Energietechnik gab es nur Formeln und Zahlen – großartig.

Ja, so war das früher. Sehr dunkel!

2

es werde
licht

VERÄNDERUNG IST MÖGLICH!

Vieles hat sich seither geändert. Die Liebe zur Astrologie hat mich »gezwungen« ein Sprache zu finden und meine Scheu vor dem Sprechen zu reduzieren. Zweifel und Ängste haben sich mit Hilfe der Homöopathie verwandelt in Vertrauen und Intuition. 

Heute fühlt es sich selbstverständlich an, dass ich mit dem Sprechen meine Brötchen verdiene.

Nach dem mühsamen Studium der Energietechnik, bei dem ich stillschweigend elektrischen Strom therapierte, erlebe ich heute in der therapeutischen Arbeit mit Menschen die freudvolle Begeisterung über die Energie unserer Lebenskraft.

Diese therapeutische Arbeit mit Menschen erfüllt mich zutiefst. Und das Unterrichten macht mir großen Spaß. 

Wär hätte das gedacht.

Bloggen als selbst-therapeutisches Experiment

3

2017

Scheiben.

Als ich 2017 mit dem Bloggen anfing, war der Blog nur Mittel zum Zweck. Ich wollte mich endlich als Schreibender erleben – regelmäßig. Und so habe ich mich mit einem öffentlichen Blog in die Pflicht genommen, regelmäßig zu schreiben.

Zwei Artikel pro Woche – die Ferien mal ausgenommen. Und das hat tatsächlich gut funktioniert. So haben sich aus meinem selbsttherapeutisches Experiment mit der Wunde meines Lebens – dem Schreiben –  über hundert  Artikel angesammelt rund um die Haltung des Gelingens.

Und im Gegensatz zum Deutschunterricht hat das Schreiben auch – also auch – Spaß gemacht. 

4

2018

Video.

2018 stand als selbsttherapeutisches Experiment Video im Fokus. Ich wollte mich hören und sehen und dabei endlich ein gutes Gefühl haben.

Die anfängliche Scham vor der Kamera und das große Unwohlsein beim Sich-Selbst-Anschauen haben sich verwandelt: heute schaue ich mir zu und mag mich immer mehr.

Tatsächlich habe ich das Gefühl, ich nehme mich viel besser so an, wie ich eben bin. 

Außerdem weiß ich jetzt, wie man mit einfachsten Mitteln ein Video macht. Und so sind ein paar Videos entstanden zu den Artikeln und ein winzig-kleiner YouTube-Kanal.

5

2019

Die lust auf mehr.

Für 2019 fühle ich mich erstmals bereit, das alles wirklich zu teilen. Das therapeutische Experiment hat jetzt ein neues Ziel: Expansion.

Jetzt will ichl meinen Mut entwickeln, mit meinen Gedanken und Ansichten das vertraute und sichere Nest zu verlassen und in die große weite Welt zu ziehen.

Einfach besser fühlen bedeutet jetzt: der Blog darf wachsen. Ich bin bereit.

3

2017

Scheiben.

Als ich 2017 mit dem Bloggen anfing, war der Blog nur Mittel zum Zweck. Ich wollte mich endlich als Schreibender erleben – regelmäßig. Und so habe ich mich mit einem öffentlichen Blog in die Pflicht genommen, regelmäßig zu schreiben.

Zwei Artikel pro Woche – die Ferien mal ausgenommen. Und das hat tatsächlich gut funktioniert. So haben sich aus meinem selbsttherapeutisches Experiment mit der Wunde meines Lebens – dem Schreiben –  über hundert  Artikel angesammelt rund um die Haltung des Gelingens.

Und im Gegensatz zum Deutschunterricht hat das Schreiben auch – also auch – Spaß gemacht. 

4

2018

Video.

2018 stand als selbsttherapeutisches Experiment Video im Fokus. Ich wollte mich hören und sehen und dabei endlich ein gutes Gefühl haben.

Die anfängliche Scham vor der Kamera und das große Unwohlsein beim Sich-Selbst-Anschauen haben sich verwandelt: heute schaue ich mir zu und mag mich immer mehr.

Tatsächlich habe ich das Gefühl, ich nehme mich viel besser so an, wie ich eben bin. 

Außerdem weiß ich jetzt, wie man mit einfachsten Mitteln ein Video macht. Und so sind ein paar Videos entstanden zu den Artikeln und ein winzig-kleiner YouTube-Kanal.

5

2019

Die lust auf mehr.

Für 2019 fühle ich mich erstmals bereit, das alles wirklich zu teilen. Das therapeutische Experiment hat jetzt ein neues Ziel: Expansion.

Jetzt will ichl meinen Mut entwickeln, mit meinen Gedanken und Ansichten das vertraute und sichere Nest zu verlassen und in die große weite Welt zu ziehen.

Einfach besser fühlen bedeutet jetzt: der Blog darf wachsen. Ich bin bereit.

Michael Antoni

Langenscheidtstraße 12a
10827 Berlin-Schöneberg
030 789 55 412
an@hokuspokusfokus.de

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